Die Rallye

111 Teams, 666 Teilnehmer, 333 Autos ohne GPS- und Autobahnbenutzung auf dem Weg von Oberstaufen im Allgäu nach Amman in Jordanien – das ist die Rallye Allgäu-Orient.

111 Teams, 666 Teilnehmer, 333 Autos ohne GPS- und Autobahnbenutzung – mit dieser Formel sind die wesentlichen Elemente, die die Rallye Allgäu-Orient – “eines der letzten automobilen Abenteuer dieser Welt” – ausmachen, bereits beschrieben. Die Grundidee der Rallye ist dabei, eine kostengünstige Alternative zu vielen großen, teureren Rallyes zu sein und gleichzeitig durch die Teilnahme einem guten Zweck zu dienen. Im Kern besteht dieser darin, dass die Autos der Rallye-Teams in Jordanien verkauft werden und deren Erlöse ein wohltätiges Projekt gefördert wird.

Jedes Jahr machen sich 111 Teams, die aus je 6 Teilnehmern bestehen, die sich wiederum auf 3 Autos verteilen, auf den Weg in den Orient. Die Allgäu-Orient wäre jedoch nicht die Allgäu-Orient, wenn es nicht einige Regeln gäbe, die zu beachten sind: Grundsätzlich dürfen keine Autobahnen benutzt werden und der Verzicht auf GPS-Navis ist Ehrensache. Die Autos dürfen, um den Budget-Charakter der Rallye zu wahren, nicht teurer sein als 1.111,11€ oder müssen älter sein als 20 Jahre. Für Übernachtungen dürfen pro Nase und Nacht nicht mehr als 11,11€ berappt werden.

Wir sind noch auf Spenden angewiesen. Neben Geldspenden benötigen wir noch Sachspenden für die Hilfsorganisation vor Ort (Dar Al Yasmin), die uns eine Liste (bitte anklicken) mit dringend benötigten Dingen aufgestellt haben.